Spedra Generika

Spedra Generika

Wirkstoff: Avanafil

Dosierungen

50 mg, 100 mg und 200 mg

ab €66.50

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Spedra ist ein Potenzmittel zur Behandlung von Erektionsstörungen. Der im Spedra enthaltene Wirkstoff gehört zu der Familie der PDE-5-Hemmer. Es wurde 2014 auf dem Markt veröffentlicht. Somit ist Spedra das jüngste Potenzmittel der PDE-5-Hemmer auf dem Markt.

Preis von Spedra

Spedra 50 mg
4 tabletten
8 tabletten
12 tabletten
16 tabletten
32 tabletten
66,50 €
117,00 €
157,50 €
193,50 €
378,90 €
Spedra 100 mg
4 tabletten
8 tabletten
12 tabletten
16 tabletten
32 tabletten
66,50 €
117,00 €
157,50 €
193,50 €
378,90 €
Spedra 200 mg
4 tabletten
8 tabletten
12 tabletten
16 tabletten
32 tabletten
66,50 €
117,00 €
157,50 €
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Was ist Spedra und Spedra Generika?

Spedra soll Männern mit Erektionsstörungen helfen. Es sorgt durch eine höhere Durchblutung für einen stark erigierten Penis. 

Auf dem Markt gibt es bis jetzt noch kein Spedra Generika. Das hat den Grund, dass Spedra erst 2014 auf den Markt gebracht wurde und auf Spedra ein Patentschutz liegt. Erst nach Ablauf der 10 Jahre kann ein Spedra Generika auf den Markt gebracht werden. 

Ein Generikum für Spedra, also Spedra Generika, wird nur nach Ablauf des Patentschutzes auf dem Markt zugelassen, wenn das Generikum die gleiche Wirkungsweise wie das Originalprodukt hat. Somit würden Spedra Generika denselben Wirkstoff, wie das Originalprodukt Spedra enthalten. Man spricht hierbei von einer bioäquivalenz. 

Aber welche Wirkungsweise hat nun Spedra?

Wie wirkt Spedra?

Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil. Der Wirkstoff Avanafil gehört zu der Familie der PDE-5-Hemmer. 

Bei einer entstehenden Erektion im männlichen Glied werden zwei Enzyme freigesetzt. Das erste Enzym ist Cyclisches Guanosinmonophosphat (kurz: „cGMP“), welches dafür sorgt, dass sich die Muskulatur im Penis entspannt und Blut einfließen kann. Das zweite Enzym ist Phosphodisterase-5 (kurz: „PDE-5). Das Enzym PDE-5 ist dafür da, dass cGMP abgebaut wird und somit das Blut wieder aus dem Penis abließen kann. 

PDE-5-Hemmer wirken genau an dieser Stelle. Avanafil hemmt das PDE-5 und verhindert somit, dass sich das cGMP wieder abbauen kann. Die Erektion bleibt durch dies härter und länger bestehen. 

Spedra Generika würden genau nach demselben System wirken, da sich Generika von dem Originalmedikament Spedra in der Wirkung nicht unterscheiden dürfen.

Wirkungseintritt und Wirkungsdauer

Spedra wird als PDE-5-Hemmer schnell vom Körper angenommen und ist deshalb für seinen schnellen Wirkungseintritt bekannt. Schon nach 12 – 30 Minuten beginnt Spedra zu wirken. Dadurch kann das Potenzmittel Spedra erst kurz vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. 

Der Wirkstoff Avanafil kann zu wirken beginnen, wenn ein sexueller Reiz vorhanden ist. Das heißt, der Mann muss sexuell erregt sein, damit er eine Erektion bekommen kann. Doch dann kann bereits nach kurzer Zeit die Durchblutung des Penis angeregt werden und eine langanhaltende starke Erektion entsteht. 

Die Wirkungsdauer von Spedra liegt bei ungefähr 6 – 17 Stunden. 

Nebenwirkungen von Spedra und Spedra Generika

Wie jedes andere Medikament, hat auch Spedra Nebenwirkungen. Je nach Anwender variieren sich die Stärke und die Häufigkeit der Nebenwirkungen. Spedra Generika hat dieselben Nebenwirkung, wie Spedra. Im Folgenden werden vorkommende Nebenwirkungen aufgelistet. 

Häufig vorkommende Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Laufende Nase
  • Magen-Darm-Probleme

Bei ungefähr 10% aller Patienten treten diese Nebenwirkungen auf.

Gelegentlich vorkommende Nebenwirkungen:

  • Rückenschmerzen
  • Verschwommene Sicht
  • Hitzewallungen
  • Probleme des Herz-Kreislauf-Systems
  • Müdigkeit
  • Haut- und Schleimhautschwellungen
  • Schlafstörungen
  • Dauererektion

Bei ungefähr 1% aller Patienten treten diese Nebenwirkungen auf.

Selten vorkommende Nebenwirkungen:

  • Entzündungen der Augen
  • Starker innendruck der Augen
  • Angstzustände
  • Bewusstlosigkeit
  • Krampfanfälle
  • Sonnenlichtempfindlichkeit
  • Gedächtnisschwund
  • Sehstörungen

Sollten diese selten vorkommenden Nebenwirkungen auftreten, sollte umgehen ein Arzt aufgesucht werden.

Wechselwirkungen

Vor allem bei Vorerkrankungen sollte bei der Einnahme von Spedra Vorsicht geboten werden. Eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ist eine dieser Vorerkrankungen, bei der aufgepasst werden muss. 

Bei einem kürzlichen Herzinfarkt oder einem Schlaganafall sollten die Finger davongelassen werden. Levitra ist ein Medikament, dass sich nicht sehr gut mit Medikamenten zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verträgt. Das gleiche gilt bei Alpha-Blockern gegen Bluthochdruck und anderen Beschwerden. 

Erkrankungen wie Lebererkrankungen, schweres Herzleiden und erblich bedingte Augenerkrankungen sind Vorerkrankungen, bei denen dringend von der Einnahme von Spedra abgeraten wird. Bei Medikamenten gegen eine HIV- oder Pilzerkrankung können auch Wechselwirkungen auftreten. Denn die Medikamente können gegenseitig die Wirkung verstärken oder verringern. Das könnte schwere gesundheitliche Folgen mit sich bringen. 

Dosierungen von Spedra

Es gibt drei verschiedene Dosierungen von Sedra. Spedra wird in den Dosierungen 50mg, 100mg und 200mg angeboten. Mit den Dosierungsmengen ist die Menge des Wirkstoffs Avanafil gemeint. Eine Dosierung von 100mg bei der ersten Einnahme wird empfohlen. Danach kann die Dosierung immer noch erhöht oder verringert werden. Im Folgenden Text werden die einzelnen Spedra Dosierungen vorgestellt. 

DosierungEmpfehlungen
50 mgSpedra 50mg ist die niedrigste Dosierung, die auf dem Markt existiert. Spedra 50mg ist für Menschen geeignet, die z.B. Alpha-Blocker einnehmen. Davor sollte dennoch mit einem Arzt über das passende Potenzmittel und die passende Dosierung gesprochen werden.
100 mgSpedra 100mg ist die mittlere Dosierungsstärke von Avanafil. Diese Dosierung wird oftmals als Einstiegsdosierung genutzt, um die Wirkintensität zu ermitteln. Spedra 100mg ist sehr wirksam und ist bei den meisten Anwendern hilfreich.
200 mgSpedra 200mg ist die höchste Dosierung von dem Wirkstoff Avanafil, die auf dem Markt existiert. In der Regel wird Spedra 200mg erst eingenommen, wenn Spedra 100mg nicht wie gewünscht wirkt. Das wird zuvor aber mit einem Arzt abgesprochen. Mehr als die Hälfte aller Patienten, bei denen die Wirkung von Spedra 100mg nicht zufriedenstellend war, haben nach der Einnahme von Spedra 200mg eine zufriedenstellende Erektion bekommen.

Was tun bei einer Überdosierung?

Die Maximaldosis von Spedra liegt bei 200mg pro Tag. Wenn mehr als 200mg Spedra innerhalb 24 Stunden eingenommen wurde, können verstärke Nebenwirkungen auftreten. Eine weitere Folge könnte sein, dass eine Dauererektion entsteht. Sollte diese Erektion schmerzhaft sein und länger als 5 Stunden anhält, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. 

Kosten von Spedra Generika

Da noch keine Spedra Generika auf dem Markt existieren kann über die Kosten von Spedra Generika nur spekuliert werden. 

Normalerweise sind Generika immer günstiger als das Originalmedikament. Also wenn Spedra Generika auf dem Markt erscheinen würde, wäre es günstiger als das Original Spedra. Denn die entstehenden Entwicklungskosten, die beim Originalmedikament anfallen, sind bei einem Generikum deutlich geringer. Das liegt daran, dass ein Pharmaunternehmen einen Wirkstoff zuerst entwickeln muss und somit höhere Kosten für die Entwicklung anfallen. Bei einem Generikum wird der Wirkstoff einfach „Kopiert“ und somit fallen weniger Entwicklungskosten an. 

Damit die Kosten, die bei der Entwicklung des neuen Wirkstoffes anfallen, wieder eingenommen werden, gibt es Patente. Ein sogenannter zeitlich begrenzter Patentschutz läuft nach 10 – 15 Jahren ab. Die Unternehmen müssen dafür den Wirkstoff der Öffentlichkeit preisgeben und somit können andere Unternehmen den Wirkstoff einfach „Kopieren“. Doch innerhalb der 10 – 15 Jahre darf kein anderes Medikament mit dem Wirkstoff auf dem Markt existieren. Somit haben sie ein „Monopol“ auf dieses Medikament und können die Kosten wieder einholen. 

Erfahrungen mit Spedra Generika

“Spedra ist ein bekanntes Potenzmittel, weshalb es auch von vielen Männern als Behandlung für eine Erektionsstörung genutzt wird. Im Folgenden werden über ein paar Erfahrungen mit Spedra Generika berichtet. ”

Klaus
41 jahre

“Nachdem ich Cialis und auch Viagra probiert habe und hierbei viele Nebenwirkungen aufgetreten sind, habe ich Spedra ausprobiert. Es bringt leider nicht die Wirkung, die ich mir vorgestellt habe, aber ich habe keine Nebenwirkungen mehr. Der Geschlechtsverkehr mit meiner Frau ist auch wieder befriedigend. Deshalb kann ich sagen, dass Spedra wirklich das beste Potenzmittel auf dem Markt ist. ”

Tom
54 jahre

“Mein Arzt hatte mit Spedra 100mg verschrieben. Diese nahm ich auch, wie empfohlen eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr mit meiner Lebensgefährtin ein. Nach fast genau 30 Minuten hatte ich eine steinharte Erektion. Selbst nach einer Pause konnte ich wieder eine Erektion bekommen. Das hat mich wirklich zum glücklisten Mann der Welt gemacht. ”

Jürgen
47 jahre

Häufig gestellte Fragen

  1. Kann ich Spedra auch rezeptfrei erhalten?

    Nein, Spedra ist in der Europäischen Union ein rezeptpflichtiges Medikament.

  2. Wo kann ich Spedra Generika kaufen?

    Es gibt noch keine Spedra Generika auf dem Markt. Spedra kann in jeder Apotheke erhalten werden.

  3. Ist Spedra Generika besser als Viagra?

    Das kann man nicht sagen, denn jedes Medikament wirkt in jedem Körper individuell. Aber normalerweise wirkt Spedra schneller und die Wirkung hält länger an. 

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Cialis
Wirkstoff: Tadalafil
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