Mit wachsendem Alter steigt auch das Risiko, Impotenz zu erleiden. Doch auch junge Männer erleiden immer öfter Impotenz und haben Probleme, ein Sexleben zu führen, das sie erfüllt. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über Impotenz im Alter wissen müssen und was Sie dagegen tun können.


Was sind die Ursachen von Impotenz

Impotenz im Alter kann aus verschiedensten Gründen entstehen. Auch Männer, die schon in jungen Jahren Potenzprobleme haben können aufgrund unterschiedlicher Faktoren Erektionsstörungen entwickeln. Der häufigste Grund für Impotenz ist eine schwache Durchblutung. Der natürliche Alterungsprozess kann ein Grund dafür sein, dass die Durchblutung nachlässt. Ein Bewegungsmangel aber kann den Vorgang beschleunigen und teilweise schon früh Durchblutungsstörungen auftreten lassen. Weitere Ursachen für Impotenz sind Stress, psychische Probleme wie Depressionen, Umweltgifte und ein übermäßiger Konsum pornografischer Inhalte.

Stress wirkt sich negativ auf viele Funktionen unseres Körpers aus. So kann er auch die Potenz direkt schwächen, da bei chronischem Stress vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden. Diese Stresshormone benötigt der Körper um Energie für seine Aufgaben bereitstellen zu können. Sie hemmen aber gleichzeitig die Produktion von Sexualhormonen. Psychische Belastungen können sich wie Stress auf den Körper auswirken, beeinflussen aber teilweise auch noch andere Hormone und Neurotransmitter als Stress alleine. Umweltgifte wie Elektrosmog, Abgase, Handstrahlungen, WLAN oder Mikroplastik können die Organe des Körpers enorm belasten. Und aufgrund ihres Einflusses auf die Hormone, können sie männliche Körper „verweiblichen“ lassen. Ein übermäßiger Konsum von pornografischen Inhalten verändert die Reizschwelle des Mannes so, dass er immer stärkere Reize braucht um erregt werden zu können. Das kann dazu führen, dass echte Frauen und deren Berührungen nicht mehr ausreichen, um den Mann sexuell zu stimulieren.

Was kann man gegen Impotenz im Alter tun?

Man kann Impotenz im Alter vorbeugen und Potenzprobleme, die schon entstanden sind, effektiv behandeln. Hierzu haben sich je nach Ursache mehrere Strategien bewährt.

  • Wenn Sie Impotenz im Alter vorbeugen wollen, ist es ratsam, sich regelmäßig zu bewegen.  Regelmäßige Bewegung sorgt dafür, dass der ganze Körper durchblutet wird und dass Sexualhormone und Glückshormone ausgeschüttet werden. Wenn Sie sich bisher nicht regelmäßig Sport getrieben haben, suchen Sie sich am besten eine Sportart, die Ihnen Spaß macht und gehen dieser jede Woche nach. 
  • Eine ausgewogene Ernährung aus naturbelassenen Nahrungsmitteln kann Sie ebenfalls dabei unterstützen Impotenz vorzubeugen. Durch die Aufnahme von Nahrungsmittel, die wertvolle Nährstoffe enthalten, unterstützen Sie etliche lebenswichtige Körperfunktionen und bieten Baustoffe für Hormone weitere entscheidende körpereigene Stoffe, die entscheidend für eine gesunde Potenz sind.
  • Sollten Sie recht häufig pornografische Medien konsumieren und sich dabei erwischen, immer extremere Szenarien zu bevorzugen, kann eine Pause, in der Sie keine oder nur sehr wenige und etwas mildere Pornos ansehen, eine große Hilfe für Sie sein und Impotenz fallweise ohne weitere Maßnahmen beheben.

Wie kann man Impotenz behandeln?

Was kann man gegen Impotenz im Alter tun

Wenn Sie bereits mit Impotenz zu kämpfen haben, können Sie zusätzlich zu den oben aufgeführten Maßnahmen eine Therapie mit natürlichen oder verschreibungspflichtigen Potenzmitteln durchführen. Natürliche Potenzmittel sind Heilmittel, die schon seit Jahrtausenden in traditionellen Heilpraktiken auf der ganzen Welt eingesetzt wurden. Diese Heilmittel versorgen den Körper mit Nährstoffen, die der Durchblutung zugute kommen, Stress reduzieren und den Hormonhaushalt ausgleichen können.

Verschreibungspflichtige Potenzmittel sind moderne Medikamente, die aktiv die Durchblutung beeinflussen und schon bei der ersten Einnahme ein intaktes Sexleben ermöglichen können. Bewährte und in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassene Potenzmittel sind Viagra, Levitra, Cialis und Spedra.

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Diese Potenzmittel hemmen das Enzym PDE5, das für den Abbau von Schwellungen verantwortlich ist. Wird dieses Enzym gehemmt, können sich Blutgefäße entspannen und es kann mehr Blut in den Schwellkörper des Penis gelangen. Wenn Sie sich für verschreibungspflichtige Potenzmittel interessieren, ist es wichtig, dass Sie sich mit einem Arzt beraten, bevor Sie Potenzmittel verwenden. Diese Medikamente sind für gesunde Männer zwar gut verträglich, können aber bei falscher Dosierung und/oder in Kombination mit bestimmten Krankheitsbildern starke Nebenwirkungen oder Komplikationen entstehen lassen. 

Es ist in jedem Fall ratsam, dass Sie sich mit einem Arzt beraten, wenn Sie Impotenz im Alter vorbeugen möchten oder wenn Sie Impotenz behandeln wollen. Impotenz kann ein Hinweis auf eine ernstzunehmende Erkrankung sein, die den Erektionsproblemen zu Grunde liegt. Wir hoffen, dass Ihnen die genannten Tipps gegen Impotenz im Alter weiterhelfen und Sie dabei unterstützen, ein erfüllendes Sexleben zu führen.